Gesünder-leben

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Detox-Blog

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Gesünder Leben

AllgemeinesPosted by Lisa Fri, September 29, 2017 10:48:21

Fünf Schritte für ein gesünderes Leben

Die moderne Zivilisation läuft fast allem zuwider, was ein gesundes menschliches Leben ausmacht. Entsprechend hoch ist die Zahl der sogenannten Zivilisationskrankheiten von körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen über chronische Krankheiten wie Diabetes bis zu geistisch-seelischen Problemen wie Depressionen. Viele Menschen möchten daher gesünder leben, doch viele Gesundheitstipps sind nur schwer mit dem Alltag zu vereinen.

Diese fünf Schritte sind ein guter Anfang:

1. Erholung und Schlaf

Wir stehen permanent unter Druck: Am Arbeitsplatz erwartet der Chef tägliche Leistungen, zuhause wartet die Familie und zwischendurch rieseln unentwegt Nachrichten von Freunden und Verwandten aufs Smartphone die eine Reaktion verlangen. Zu einem gesünderen Leben gehört jedoch vor allem ein ausgeruhter Körper und Geist. Daher lohnt es sich auf ausreichenden Schlaf zu achten, statt noch bis Mitternacht die aktuell angesagte Serie zu "bingewatchen" oder bei Twitter zu diskutieren. Auch tagsüber sollen immer wieder Erholungspausen eingebaut werden, z.B. einfach mal am Fenster stehen und die Sonne auf der Haut genießen oder einen Spaziergang machen.

2. Gesunde Ernährung

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, doch im Alltag noch immer vernachlässigt ist der Wert einer gesunden Ernährung. Statt mit überteuertem Coffee-to-go und Wurstbrötchen vom Bäcker kann der Tag zum Beispiel mit einem frischen gesunden Müsli starten. Dieses lässt sich zuhause blitzschnell zusammenrühren. Wer lieber erst später frühstückt, nimmt es mit zum Arbeitsplatz. Salate und andere leichte Mittagessen lassen sich abends zubereiten und ebenfalls mitnehmen – dies spart den Gang in die Kantine, wo Currywurst, Schnitzel und Pommes zu ungesundem Essen verlocken. Viele Menschen klagen darüber, dass sie zuhause keine Zeit zum Kochen haben, dabei dauert es kaum länger, einen Topf Pasta zu kochen als beim Dönermann anzustehen.

3. Mehr Bewegung

Der menschliche Körper ist für Bewegung konstruiert und leidet unter dem stundenlangen Stillsitzen am Schreibtisch und abends auf der Couch. Es gibt unzählige Möglichkeiten, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Warum nicht mal beim Telefonieren am Arbeitsplatz umhergehen oder in der Mittagspause einen Spaziergang machen statt in der Kantine zu sitzen? Vielfach kann der Weg zur Arbeit zumindest manchmal mit dem Fahrrad statt im Auto zurückgelegt werden. Auch zuhause gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die Lieblingsserie nicht auf der Couch, sondern auf dem Trimmrad verfolgen oder einfach nochmal zu den Lieblingshit der eigenen Jugend abtanzen.

4. Freundschaften pflegen

Freundschaften bleiben im geschäftigen Alltag schnell auf der Strecke. Dabei ist der Mensch ein Rudeltier, der in einer Gemeinschaft am glücklichsten ist. Statt nur für den Arbeitsalltag und den eigenen Partner zuhause zu leben, sollte jeder seine eigenen Freundschaften pflegen. Ein gemeinsames Essen mit der besten Freundin, ein Kinobesuch oder ein Shoppingbummel stärken die Freundschaft und lösen ein Gefühl der Verbundenheit aus, das wiederum glücklich macht.

5. Nein sagen

Viele Menschen trauen sich nicht nein zu sagen, aus Angst den Fragenden zu verärgern. Sie erledigen im Job den nervigen Kleinkram, auf den andere keine Lust haben und langweilen sich auf öden Partys. Darum lohnt es sich, den Mut zu haben, öfter mal nein zu sagen. Am Arbeitsplatz gelingt dies zum Beispiel mit dem Hinweis darauf, ohnehin schon genug zu tun haben. Wer keine Lust auf Partys und ähnliche Veranstaltungen hat, sollte dies am besten offen zugeben. Gerade für introvertierte Menschen sind Partys oft nur Stress und Belastung. Wer den Gastgeber nicht verärgern will, kann dann zum Beispiel vorschlagen, lieber mal zu zweit etwas zu unternehmen.



Sport für alle

AllgemeinesPosted by Lisa Mon, August 28, 2017 10:42:59

Kampf dem inneren Schweinehund: Sport für alle

Für ein gesundes Leben ist Bewegung unverzichtbar. Leider ist der moderne Lebensstil völlig kontraproduktiv: Wir fahren im Auto zur Arbeit, sitzen den ganzen Tag am Schreibtisch, fahren wieder nach Hause und verbringen den Abend sitzend oder liegend auf der Couch. Sich dem inneren Schweinehund zu stellen und Sport zu treiben, fällt vielen Menschen schwer. Allerdings wird das Thema von den Medien auch häufig falsch angegangen. So kommt kaum ein Ratgeber ohne die üblichen Hinweise auf Ausdauersportarten wie Jogging und Schwimmen aus. Dies ist zwar nicht falsch, aber es gibt nun mal viele Menschen, denen diese Sportarten nicht liegen.

Sei es, dass sie bei der ersten Joggingrunde nach fünf Minuten kurzatmig und von Seitenstechen gepeinigt aufhören müssen und erst gar keine Lust mehr haben, sich weiter zu quälen oder dass ihnen das triste Hin- und Her beim Bahnenschwimmen in einem Schwimmbad zu langweilig ist. Zumal es heute immer schwieriger ist, überhaupt ein Schwimmbad in der Nachbarschaft zu finden und dort dann auch noch Platz zum entspannten Schwimmen zu haben ohne einerseits von plaudernden Omis im Schneckentempo und andererseits von überambitionierten rücksichtslosen Kraulschwimmern behindert zu werden.

Dabei muss sich auch niemand zu den immer wieder empfohlenen Ausdauersportarten oder zum Besuch im Fitness-Studio zwingen um fit und vital zu bleiben. Es geht auch anders.

Mehr Aktivität in den Alltag einbauen

Oft lässt sich Aktivität einfacher in den Alltag einbauen als viele denken. Gerade im Sommer kann das Fahrrad eine prima Alternative zur täglichen Autofahrt ins Büro sein. Morgens ist die Luft herrlich frisch, abends lässt sich der warme Abendsonnenschein genießen. Ein Tipp: Die Strecke erst einmal am Wochenende als Fahrradtour abfahren um zu sehen wie lang sie ist.

Wer mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln fährt, kann einen Teil der Strecke zu Fuß zurücklegen, z.B. morgens auf dem Weg zur Arbeit schon zwei Stationen vor dem Büro aussteigen und abends zwei Stationen vor der eigentlichen Haltestelle.

Lässt sich das Auto nicht vermeiden? Dann ist es sinnvoll, kleinere Spaziergänge in den Alltag einzubauen. Warum den Rest der Mittagspause mit den Kolleginnen nicht bei einem Spaziergang verplaudern, statt in der Kantine? Abends nach der Arbeit sollte Zeit für einen kleinen Abendspaziergang sein – dies hilft auch wunderbar, um nach einem stressigen Tag den Kopf freizukriegen.

Sportarten die Spaß machen finden

Es gibt fast unendlich viele Sportarten. Warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren? Wer gerne an der frischen Luft ist, kann einen Einsteigerkurs in Golf belegen oder sich beim örtlichen Ruderverein anmelden. Wer gerne historische Filme schaut, kann sich einmal an ganz klassischen Sportarten wie Bogenschießen oder Fechten versuchen.

Tanzkurse – ganz gleich ob Standardtänze, Tango oder Jazzdance – sind wunderbar geeignet um fit zu bleiben. Möglicherweise gibt es auch eine Sportart, die früher zu Jugendzeiten Spaß gemacht hat und die sich noch einmal aufgreifen lässt wie Fußball oder Volleyball in entsprechenden Seniorenmannschaften ohne Meisterschaftsambitionen. Angenehmer Nebeneffekt: Bei diesen Sportarten lassen sich viel schneller neue Kontakte knüpfen, als bei der einsamen Joggingrunde mit Kopfhörern auf.



Schlechte Laune ist okay!

AllgemeinesPosted by Lisa Tue, July 25, 2017 17:06:24

Wenn alles einfach doof ist…

Manchmal scheint es, als sei die Traurigkeit aus der modernen Welt verschwunden. Alle sind ständig gut drauf, gut gelaunt und haben einen pfiffigen Spruch auf den Lippen. Zumindest verkaufen sie sich so am Arbeitsplatz, in der Schule oder Universität und in den sozialen Medien. Wie es hinter der Fassade aussieht, mag keiner so recht zugeben. Die ständig steigende Zahl der Depressionen und Burn-Outs spricht dagegen ihre eigene Sprache. Ein Plädoyer für die Melancholie – und wie wir aus ihr Kraft schöpfen können.

Schlechte Laune oder Selbstmitleid?

Wir müssen nicht immer gut drauf sein. Unzählige Künstler schöpften ihre Kreativität aus einem Zustand der Melancholie oder der Niedergeschlagenheit. Wäre Goethe zum Rockstar seiner Zeit aufgestiegen, wenn er sich seinen Liebeskummer nicht in den "Leiden des jungen Werther" von der Seele geschrieben hätte? Hören wir nicht alle gerne mal traurige Musik, in denen der Sänger sich über die Ungerechtigkeit der Welt beklagt? Klar, denn wir finden uns darin wieder.

Dabei sollten kurzfristige schlechte Laune und dauerhaftes Selbstmitleid nicht miteinander verwechselt werden. Letztes ist ungesund und nervt die Mitmenschen. Wer sich immer nur selbst bemitleidet und glaubt, dass immer die anderen schuld sind, steckt in einem Teufelskreis fest. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Nur wer anerkennt, dass er für sein Schicksal selbst verantwortlich ist und seine eigenen Fehler korrigieren muss, kann daraus Motivation für neue Ziele schöpfen: Ab heute schiebe ich mein Übergewicht nicht mehr auf die blöde Welt, die mich zur Schokolade greifen lässt. Ab heute weiß ich, dass nur ich selbst dafür verantwortlich bin, was in meinen Magen wandert. Packt mich der Wunsch nach Schokolade, gehe ich lieber spazieren. Auch wenn es regnet. So!

Schlechte Laune darf mal sein

Anders ist es bei einem kurzfristigen Anfall von schlechter Laune. Vielleicht nervt der Dauerregen, vielleicht gab es einen heftigen Streit mit dem Liebsten, vielleicht kam eine Absage auf einen erhofften Traumjob. Niemand muss sich dann zwingen, mit strahlendem Lächeln auf einer öden Party zu erscheinen. Dann ist es völlig in Ordnung zu sagen, heute nicht. Heute verbringe ich den Rest des Tages auf der Couch, schlürfe literweise heißen Kakao und bemitleide mich selbst, während ich schönen Menschen beim Tun schöner Dinge im Fernsehen zusehe. Indem wir uns diese schlechte Laune gönnen, wissen wir auch wieder die schönen Dinge zu schätzen, die uns aufheitern und verlangen nicht immer wieder nach neuen Reizen.

Wichtig ist: Der Anfall schlechter Laune bleibt zeitlich begrenzt. Er geht nicht in dauerhaftes Selbstmitleid über. Morgen raffe ich mich wieder auf: Ich schreibe fünf neue Bewerbungen, ich schicke dem Liebsten eine Whatsapp in der ich mich entschuldige und wenn es immer noch regnet, gehe ich halt ins nächste Thermalbad. Da bin ich dann wenigstens so richtig nass – und fühle mich dennoch wohl im warmen Wasser.



Gedankenmüll

AllgemeinesPosted by Lisa Thu, June 22, 2017 13:51:50

Wenn Gedankenmüll das Leben vergiftet

Es klingt eigentlich banal und wird doch viel zu oft ignoriert: Ohne einen gesunden Geist kommt auch der Körper nicht zur Ruhe. So suchen viele Menschen in Detox und Heilfastenkuren ihr Glück um sich von den Giftstoffen im Körper zu befreien, während es keine Müllabfuhr für das Chaos im Kopf gibt. Dabei will der Geist genauso regelmäßig entrümpelt werden. Wir kennen das auch unter dem Ausdruck "den Kopf frei kriegen".

Warum sich Gedankenmüll ansammelt

Die Psychologie spricht auch von Gedankenhygiene, wenn es um die Gesundheit des Geistes geht. Tagtäglich zerbrechen wir uns über zahllose Dinge den Kopf, die wir meistens ohnehin nicht beeinflussen können: Der Chef ist cholerisch, die Kinder stressen, der Mann verkriecht sich lieber hinter dem PC als im Haushalt mitzuhelfen und dann ist da noch der Ärger mit Mutter, die immer wieder ungewünschte Ratschläge hat. Wir fühlen uns minderwertig, nicht gut genug und machen uns Sorgen wie es weitergeht.

Ein Grund, warum sich häufig so viel Gedankenmüll ansammelt, ist die fehlende Muße. Selbst in der Freizeit sind wir ständig beschäftigt: Wir chatten in drei Whatsapp-Gruppen gleichzeitig auf dem Smartphone, gucken beim Bügeln die Lieblingsserie weiter und hören beim Joggen laute Musik, die wir im Kopf mitsingen. Der Geist kommt dabei jedoch nie zur Ruhe. Stattdessen liegen wir dann nachts wach im Bett und können nicht aus dem rasenden Gedankenkarussell aussteigen.


"Öfter einfach mal entspannen!" :-)



Den Geist frei wandern lassen

Was haben die großen Denker und Philosophen vergangener Jahrhunderte gemeinsam? Sie waren oft stundenlang zu Fuß unterwegs – und zwar täglich. Dabei waren sie alleine und hatten viel Zeit und Muße ihren Gedanken nachzuhängen. Ganz im Gegensatz zu modernen Wanderern, die entweder plaudernd in der Gruppe unterwegs sind oder sich mit Musik ablenken.

Dabei ist ein langer Spaziergang oder auch eine Fahrradtour eine wunderbare Gelegenheit, die eigene Gedankenhygiene zu fördern und einmal im Kopf aufzuräumen. Man könnte es auch Seelen-Detox nennen: Wer 1-2 Stunden wirklich gründlich über ein Problem nachgedacht hat, kommt irgendwann zu einer Schlussfolgerung und damit zur Ruhe. Entweder wird das Problem gelöst (z.B. durch eine Aussprache) oder als unlösbar akzeptiert (Mutter meint es ja nur gut mit ihren Ratschlägen).

Werden die langen Spaziergänge/Wanderungen/Radtouren zur Routine, wird auch die geistige Müllabfuhr zu einer Routine, die den Kopf befreit. Und sollte einmal ein wirklich großes Problem zu lösen sein (z.B. eine Karriereentscheidung oder die Trennung vom Partner) kann es ratsam sein, dafür mehr Zeit einzuplanen, z.B. einige Tage Urlaub allein mit sich und den eigenen Gedanken.







Was sind Körpergifte?

AllgemeinesPosted by Lisa Thu, June 22, 2017 13:35:35

Was sind Körpergifte und was bringt das Detox?

Detox, Heilfasten und ähnliche Kuren stehen hoch im Kurs, werden jedoch von vielen Menschen auch skeptisch betrachtet. Damit machen sie es sich jedoch zu einfach. Zwar wird unter dem Begriff heute oft auch Schindluder getrieben um teure Pülverchen zu verkaufen, doch die Entgiftung oder Entschlackung des Körpers im Rahmen einer Heilfastenkur oder einer speziellen Detox-Kur hat durchaus ihre Berechtigung.

Der moderne Lebensstil macht krank

Unzählige Menschen leiden heute unter diffusen Kopfschmerzen oder Magenproblemen, fühlen sich schlapp und müde oder können nicht richtig schlafen. Oft lässt sich dafür keine konkrete organische Ursache finden. Dann könnte es an Giftstoffen liegen, die sich im Körper eingelagert haben.




Über Jahrtausende hat der Mensch ausschließlich gesundes natürliches Essen konsumiert: Brot aus Getreide vom Acker, Gemüse und Obst von den Feldern und Tiere, die entweder wild gejagt wurden oder als Nutztiere bis zu ihrer Schlachtung monatelang auf Wiesen und in Stellen lebten. Mit der modernen industriellen Nahrungsherstellung kamen jedoch immer mehr Kunststoffe wie Konservierungsmittel, Aromen und Füllmittel ins Essen. Dazu wird der Körper vielen weiteren Schadstoffen ausgesetzt, die aus verschiedenen Quellen stammen:

· Die allgemeine Luftverschmutzung

· Belastetes Trinkwasser

· Haushaltschemikalien (z.B. Putzmittel)

· Verpackungsmüll

· Medikamente

· Mit Chemikalien belastete Kleidung

· Zahnfüllungen

Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig!

Zwar kann sich der Körper zu einem großen Teil selbst über die Nieren und die Leber entgiften, doch immer häufiger ist er damit überfordert. Die über die Nahrung, das Trinkwasser und die Luft aufgenommenen Schwermetalle und Giftstoffe verlassen den Körper nicht mehr vollständig, sondern lagern sich ein. Dies führt dann auf Dauer zu den obengenannten Beschwerden.

Heilfasten und Detox-Kuren

Es lässt sich wunderbar darüber streiten, welche Art der Entschlackung die beste ist. Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde mich den verschiedenen Varianten noch ausführlicher widmen und Tipps zu den besten Lebensmitteln für Heilfastenkursen, Detox und Entschlackung zusammenstellen.

Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass der menschliche Körper heute durch die vielen Giftstoffe weit stärker belastet wird als noch vor einigen Jahrzehnten. Bewusstes gesundes Essen, die Vermeidung von so vielen Giftstoffen wie möglich und eine regelmäßige Entgiftung können jedoch viel zu einem gesunden Leben beitragen.